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Positiv, negativ, ungetestet?

Egal ob positiv, negativ oder ungetestet, in einer monogamen Beziehung lebend oder mit vielen Männern Sex habend: Risiken, sich oder den Partner mit HIV oder anderen sexuell übertragbaren Krankheiten anzustecken, lassen sich beim Verzicht auf Safer Sex nicht ausschließen:

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Drogen und Sex


Die meisten legalen und illegalen Drogen verändern die Wahrnehmung und das Bewusstsein, bauen Hemmungen ab, senken die Schmerzschwelle oder steigern die sexuelle Lust und Risikobereitschaft. Das kann (muss aber nicht) zur Folge haben, dass du dich oder deinen Sexpartner nicht mehr schützen kannst, etwa vor einer Infektion mit HIV oder mit anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen. Daher ist es wichtig, Sexpraktiken und Safer Sex Methoden vor dem Drogenkonsum zu vereinbaren und sich auch unter Drogeneinfluss die eingeschränkte Urteilskraft möglichst klar zu machen.

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Sexutensilien die schwule Männer für ein Date dabei haben sollten


Gleitmittel

Ob Klittmassage, Fisten oder andere „Reibereien“: Je üppiger geschmiert wird, desto besser „flutscht“ es. Das senkt das Verletzungsrisiko, schützt vor Wundwerden – und kann noch dazu die Lust steigern. Wenn Kondome mit im Spiel sind: immer nur wasserlösliche Gleitmittel verwenden (gibt’s in Drogerien, Apotheken und Sexshops). Fetthaltige Mittel wie z.B. Cremes, Vaseline, Körperlotion, Massage- oder Olivenöl machen das Latex porös und durchlässig für Krankheitserreger.

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Vorsicht im Darkroom!

 

Sicherheit beginnt mir Dir!

Dein eigener Schutz ist auch Schutz für deinen Partner. Nimm ausreichend Safer Sex Utensilien mit.

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Partnerschaft und Treue


Das Feuer der Liebe lodert! Dein Partner hat die „Exclusivrechte“ – du und dein Schwanz gehören nur noch dem Einen. Absolute Verschmelzung, völlige Hingabe, totale Geilheit. Eine neue Liebe, eine innige, leidenschaftliche Partnerschaft – da wollen viele ungeschützten Sex. Ihr seid beide negativ? Dann gibt’s kein Problem und Treue ist erstmal ein Schutz.

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Mimikry

 

Als ich vor einigen Tagen mit der üblichen Begeisterung am Biologie Unterricht teilnahm, bin ich zu meinem Erstaunen, jedoch aufgrund der Tatsache, dass ich diesmal auf meine witzige und geistreiche Banknachbarin verzichten musste, tatsächlich dem Unterricht gefolgt.

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Das Positive am Negativen

 

Wenn man das Wort „positiv“ hört denkt man an erfreuliche, optimistische Dinge, hört man dagegen das Wort „negativ“ kommen einem unvorteilhafte oder schlechte Dinge in den Sinn. Anders sieht es da aus wenn man diese Wörter mit HIV kombiniert. In dieser Woche sah ich mich gezwungen einen Test zu machen. Ein an sich kleiner Test, dessen Ergebnis, egal wie es ausfällt, jedoch fortan dein Leben bestimmen wird.

In meinen Fall fiel das Testergebnis negativ aus, was mich positiv stimmte. Doch was nun? Hat man nun das Recht sich auf die Schulter zu klopfen, oder sollte der Fakt, dass man diesen Test machen musste, einen sich in Grund und Boden schämen lassen?

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Landleben, Landliebe

 

Herr Schilling, Sie sind als Referent zur Fachtagung „Landleben, Landliebe“ am 4. September 2005 eingeladen. Hier geht es um das Thema Schwule mit HIV und AIDS im Land Brandenburg. Die Zahl der Aidspatienten und HIV – Infizierten ist doch im Land Brandenburg nicht sehr hoch. Warum dann diese Fachtagung?

Jede HIV – Neuinfektion ist eine zuviel. Die Zahlen für das Land Brandenburg erwecken vielleicht den Anschein, dass HIV und AIDS auf dem Land eine zu vernachlässigende Gefahr sind. Wir wissen aber alle, dass die meisten Betroffenen in Großstädten, wie Berlin oder Köln sich behandeln lassen, sodass die aktuellen Zahlen, die wir kennen, nur die „Spitze des Eisberges“ sind.
Wir sehen aber auch, dass HIV – Positive, die in der Provinz leben, sich aus dem gesellschaftlichen Leben zurückziehen und über ihre Probleme schweigen. Die Angst vor Diskriminierung am Arbeitsplatz ist hier ein noch größeres Problem. Hinzu kommt die Angst vor dem Unverständnis der Familie und Freunde oder des Partners.

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